Sinn und Unsinn von Website-Templates

Website-Templates, also vorgefertigte Webseiten waren lange Zeit verpönt – und dennoch werden sie vielfach angeboten. Baukastensysteme, wie etwa bei 1&1, STRATO sowie der Telekom verfügbar, sind nichts anderes als Website-Templates, die in einem begrenzten Rahmen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können.

Lange Zeit waren solche Templates verpöhnt, eigentlich sind sie es immer noch. Viele Änderungen hat man nicht zu machen, im Endeffekt sehen alle diese Seiten irgendwie gleich aus. Das ist der größte Nachteil dieser vorgefertigen Designvorlagen.

Doch es ist auch sein größter Vorteil. Denn gerade in dieser schnellebigen Zeit, in der das Gehirn eines potentiellen Webseitenbesuchers innerhalb von Millisekunden entscheidet, auf einer Webseite zu bleiben, oder nicht, sind bekannte Muster ein großer Vorteil. Wenn beispielsweise die Navigation, das Logo oder die Struktur und der Aufbau der Webseite nicht auf einen Blick ersichtlich sind, entscheidet der Besucher häufig, lieber an anderer Stelle weiterzusuchen. Hier hat das Gehirn blitzschnell entschieden: Bis ich mich durch mir unbekannte Strukturen gearbeitet habe, nehme ich die zusätzliche Zeit in Kauf, ein Angebot zu finden, dass die gesuchten Informationen besser aufbereitet hat.

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Webseiten dienen nicht nur als Informationsträger, sondern auch als Kundenkanal oder Onlineshop. Letztere beiden Webseiten-Typen haben eins gemeinsam: sie sollen Produkte, seien es Leistungen, Informationen oder reale Waren verkaufen.

Da im Internet nicht selten ein Überangebot herrscht, ist es nicht verwunderlich, dass man als Webseitenbetreiber versucht, mit seiner Webseite aus der Masse herauszustechen.

Aus der Hirnforschung kann man eine ganze Menge lernen, wenn es darum geht, Menschen gezielt anzusprechen und den maximalen Nutzen aus der Webseite zu ziehen.

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