Webseiten lassen kaufen: Neuromarketing im Internet

Webseiten dienen nicht nur als Informationsträger, sondern auch als Kundenkanal oder Onlineshop. Letztere beiden Webseiten-Typen haben eins gemeinsam: sie sollen Produkte, seien es Leistungen, Informationen oder reale Waren verkaufen.

Da im Internet nicht selten ein Überangebot herrscht, ist es nicht verwunderlich, dass man als Webseitenbetreiber versucht, mit seiner Webseite aus der Masse herauszustechen.

Aus der Hirnforschung kann man eine ganze Menge lernen, wenn es darum geht, Menschen gezielt anzusprechen und den maximalen Nutzen aus der Webseite zu ziehen.

Webseiten lassen kaufen: 3 Tipps für mehr Conversions auf der Webseite

1. Emotionen verkaufen – Rationalität nicht
Viele Webseiten sind viel zu rational, sagen Marketing-Experten. Vor allem im Internet ist es wichtig, den Kunden direkt anzusprechen, Emotionen hervorzurufen, Kaufanreize zu schaffen, all die Dinge zu vermitteln, die sich durch den Bildschirm zu schwer vermitteln lassen: Gefühle und Emotionen. Denn nur Emotionen reizen uns zum Kauf. Rational denken die wenigsten Menschen.

2. Den Besucher als Mensch ansprechen
Webseiten im Internet sind häufig entmenschlicht. Sprechen Sie, wenn Sie im Einkaufsladen eine Frage haben, lieber einen Mitarbeiter an oder möchten Sie sich durch eine FAQ auf einem Bildschirm wühlen? Den Mitarbeiter kann eine Webseite zwar nicht durch den Bildschirm beamen, aber sie kann simulieren. Bilder von Menschen, ein virtueller Kundenberater oder erklärende Videos, in denen Personen zum Besucher sprechen, lassen dem Webseiten-Betrachter die Internetseite näher und menschlicher erscheinen. Und Menschlichkeit verkauft sich gut.

3. Zielgruppengerecht agieren
In einem Modegeschäft gibt es verschiedene Abteilungen. Häufig hebt sich die Kinderabteilung durch niedliche Einrichtung, bunte Wände und Spielzeug vom sonstigen Möbiliar ab. Warum dieses Prinzip nicht auf Webseiten im Internet übertragen? Webseiten erstellen lassen, die Produkte zielgruppengerechet anpreisen – das ist heute noch eher selten. Dabei kann eine Webseite für mehrere Zielgruppen interessant sein. Am einfachsten lässt sich dies durch verschieden gestaltete Landingpages erreichen. Auf den einzelnen Unterbereichen der Website darf es auch zu Differenzen kommen – allerdings sollte sich diese Diversität insofern in Grenzen halten, als dass dem Besucher immer klar sein muss, dass er sich noch auf der gleichen Webseite befindet.

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