Reziproke Links – schädlich oder nicht?

Wenn ein Backlinkträger angelinkt wird, wenn eine Kreugverlinkung stattfindet, wenn eine angelinkte Seite auf die linkgebende Seite zurücklinkt – dann spricht man von sogenannten Reziproken Links. Was hat es damit auf sich?Reziproke Links haben einen Nachteil: Sie treten immer dann auf, wenn einfacher Linktausch praktiziert wird.
“Ich verlinke zu dir, und du zu mir. Dann haben wir beide einen neuen Link”
Diese Art von Linktausch mögen Suchmaschinen nicht. Immerhin sollen Links eine echte Empfehlung darstellen. Und getauschte Links sind in Augen der Suchmaschinen eher eine Verfehlung.

Reziproken Links haftet also der bittere Nachgeschmack von Linktausch an und somit stehen sie unter genauerer Beobachtung.

Wann sind reziproke Links schädlich?

Man kann natürlich nicht ausschließen, dass reziproke Links auf ganz natürliche Weise zustande kommen. Darum wird differenziert: themenfremde Webseiten, die einander anlinken, haben eine große Chance, Linktausch zu betreiben. Themenfremde reziproke Links werden also negativ gehandhabt. Themenrelevante reziproke Links dagegen haben keinen negativen Einfluss auf das Ranking.

Wird allerdings eine gewisse Maximalgrenze an Reziproken Links überschritten, so lässt die Suchmaschine nicht mehr alle themenrelevanten Links durchgehen. Einige Reziproke Links sind also kein Problem – solange sie themenrelevant sind. Nehmen sie überhand oder sind thematisch völlig unpassen, so können sie dem Ranking schaden.

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